Wer wir sind - was wir machen

Werfen Sie einen Blick in unser Institut und sehen Sie, was die Wissenschaftler motiviert und welche Fragen sie mit ihrer Forschung beantworten wollen.
<span>Mercedes Diez Cocero möchte die Fotosynthese der Pflanzen besser verstehen. Sie hat deshalb ein Gen in Tabakpflanzen eingebracht, das die Fotosynthese verbessern könnte. Wie sie das macht, wie sie die Pflanzen im Gewächshaus anzieht und wie sie die Pflanzen für die Analyse aufarbeitet erläutert sie in diesem Filmbeitrag.</span>

Vom Gewächshaus ins Labor

Mercedes Diez Cocero möchte die Fotosynthese der Pflanzen besser verstehen. Sie hat deshalb ein Gen in Tabakpflanzen eingebracht, das die Fotosynthese verbessern könnte. Wie sie das macht, wie sie die Pflanzen im Gewächshaus anzieht und wie sie die Pflanzen für die Analyse aufarbeitet erläutert sie in diesem Filmbeitrag.

 

<span>Erbgut gibt es in den Zellen nicht nur im Zellkern, sondern auch in Chloroplasten und Mitochondrien.</span><br /><span>Offenbar können Gene aus den beiden Organellen in den Zellkern wandern.</span><br /><span>Ralph Bock untersucht, wie Gene von den Chloroplasten in den Zellkern gelangen können</span><br /><span>und stellt dabei die Evolution im Labor nach.</span>

Zellorganellen - Gene auf Wanderschaft

Erbgut gibt es in den Zellen nicht nur im Zellkern, sondern auch in Chloroplasten und Mitochondrien.
Offenbar können Gene aus den beiden Organellen in den Zellkern wandern.
Ralph Bock untersucht, wie Gene von den Chloroplasten in den Zellkern gelangen können
und stellt dabei die Evolution im Labor nach.

 

<span>Wissenschaftler wollen Chloroplasten als Fabriken für medizinische Wirkstoffe benutzen. Dafür statten sie die Chloroplasten mit neuen Genen aus, die dann von den Zellorganellen in Proteine übersetzt werden. So könnten Pflanzen eines Tages beispielsweise Antibiotika herstellen.</span>

Zellorganellen - Pharmafabriken in der Pflanze

Wissenschaftler wollen Chloroplasten als Fabriken für medizinische Wirkstoffe benutzen. Dafür statten sie die Chloroplasten mit neuen Genen aus, die dann von den Zellorganellen in Proteine übersetzt werden. So könnten Pflanzen eines Tages beispielsweise Antibiotika herstellen.

<span>Chloroplasten und Mitochondrien sind keine gewöhnlichen Organellen in der Zelle, denn sie stammen ursprünglich von Bakterien ab. Im Laufe der Evolution haben sich diese immer mehr an die Partnerschaft mit ihren Wirtszellen angepasst.</span>

Zellorganellen - Die Endosymbiontentheorie

Chloroplasten und Mitochondrien sind keine gewöhnlichen Organellen in der Zelle, denn sie stammen ursprünglich von Bakterien ab. Im Laufe der Evolution haben sich diese immer mehr an die Partnerschaft mit ihren Wirtszellen angepasst.

<p data-snippet-id="87eee8a087" data-owner-cms-id="102458" data-owner-cms-attr="main_content" data-owner-cms-block="main_content_40_block">Der Film gibt einen Einblick in die Forschung des Institutes, indem er auf Fragen eingeht wie:</p>
<p data-snippet-id="9fe82ebe09" data-owner-cms-id="102458" data-owner-cms-attr="main_content" data-owner-cms-block="main_content_41_block">Warum sind Pflanzen interessant? Warum heißt es molekulare Pflanzenphysiologie und nicht nur Pflanzenphysiologie? Welches sind die Forschungsansätze, die das Institut verfolgt?</p>
<p data-snippet-id="1075ffbe71" data-owner-cms-id="102458" data-owner-cms-attr="main_content" data-owner-cms-block="main_content_42_block">Außerdem beschreiben junge Wissenschaftler, was sie antreibt und was ihrer Meinung nach einen guten Wissenschaftler ausmacht.</p>

Pflanzen, Forschung, Forscher

Der Film gibt einen Einblick in die Forschung des Institutes, indem er auf Fragen eingeht wie:

Warum sind Pflanzen interessant? Warum heißt es molekulare Pflanzenphysiologie und nicht nur Pflanzenphysiologie? Welches sind die Forschungsansätze, die das Institut verfolgt?

Außerdem beschreiben junge Wissenschaftler, was sie antreibt und was ihrer Meinung nach einen guten Wissenschaftler ausmacht.

<span>Am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm ist der Name der Arbeitsgruppe "Pflanzliche Zellwände" Programm. Im Mittelpunkt der Forschung steht Zellulose, die neben Pektin und Hemicellulose den Hauptbestandteil der Zellwände bildet. Die Forscher wollen aufklären, welche Proteine am Aufbau dieses weltweit in großen Mengen vorkommenden Biopolymers beteiligt sind. Zellulose wird bisher industriell bei der Papier- und Textilherstellung genutzt und könnte zukünftig eine wichtige Quelle für die Energiegewinnung darstellen. </span>

Zellwandforschung am MPI-MP

Am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm ist der Name der Arbeitsgruppe "Pflanzliche Zellwände" Programm. Im Mittelpunkt der Forschung steht Zellulose, die neben Pektin und Hemicellulose den Hauptbestandteil der Zellwände bildet. Die Forscher wollen aufklären, welche Proteine am Aufbau dieses weltweit in großen Mengen vorkommenden Biopolymers beteiligt sind. Zellulose wird bisher industriell bei der Papier- und Textilherstellung genutzt und könnte zukünftig eine wichtige Quelle für die Energiegewinnung darstellen. 

Zur Redakteursansicht