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Pimp your brain!

In der Video-Reihe "Pimp your brain" erklären Wissenschaftler ihre Forschung, die angewandten Techniken und welche genial einfachen Ideen hinter komplizierten Wortungetümen stecken.

Die Gel-Elektrophorese ist eine in der Molekularbiologie, Biochemie und Lebensmittelanalytik häufig eingesetzte Methode um verschiedene Moleküle voneinander zu trennen. Mercedes, Doktorandin am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm bei Potsdam, erklärt in dieser „Pimp your brain“-Folge, wie die Gelelektrophorese funktioniert und wozu sie diese Methode für ihre Forschung einsetzt. Wie Mercedes in ihrer Forschung vorgeht, hat sie zuvor im Film „Vom Gewächshaus ins Labor“ https://www.youtube.com/watch?v=ZBLSeq5WeKY erklärt.

Wir wissen, dass Weizen zum Brot backen verwendet wird oder aus Hartweizen Nudeln hergestellt werden, aber wer weiß schon, dass Weizen vor langer, langer Zeit aus Wildgräsern entstanden ist? Wer die Urururahnen sind und wie es zum Weizen und Dinkel mit seinem 6-fachen, statt 2-fachen, Chromosomensatz gekommen ist, das erklärt Kathleen Dahncke vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm bei Potsdam in dieser „pimp your brain“-Folge.

Der Augustinermönch Gregor Mendel gilt als der „Vater der Genetik". Er stellte bereits Mitte des 19. Jahrhunderts die Mendelschen Regeln zu den Gesetzmäßigkeiten der Vererbung auf. Was es mit der von ihm aufgestellten „Uniformitätsregel" und der „Spaltungsregel" auf sich hat, erklärt Kathleen Dahncke vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm bei Potsdam am Beispiel von Eisbegonien und Wunderblume.

Jan Lisec vom vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie erklärt in dieser „pimp your brain"-Folge, was Bioinformatik ist und warum sie für die biologische Forschung so wichtig und unentbehrlich ist.

Was ein Textmarker ist, weiß jeder. Was ist aber mit einem Marker gemeint, wenn es um Pflanzenforschung geht und was versteht man unter Marker-unterstützte Selektion? Karin Köhl gibt in diesem pimp your brain Beitrag darauf die Antworten.

In dieser "pimp your brain" Folge erklärt Mark Stitt, warum Pflanzen in der Nacht ein Problem haben und wie sie es lösen.

Pflanzen produzieren viele unterschiedlicher Substanzen, sogenannte Metabolite. Lothar Willmitzer vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam beschreibt, warum er alle Metabolite einer Pflanze kennen will.

Nur einen Viertel Millimeter dick, aber 40 Meter lang - in solchen Säulen trennen Forscher Inhaltsstoffe von Pflanzen voneinander. Alexander Erban vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam beschreibt, wie das funktioniert.

Weißkohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Grünkohl oder Kohlrabi, bei all diesen Kohlsorten nutzen wir unterschiedliche Pflanzenteile für unsere Mahlzeiten. Welche Teile wir essen und wie die verschiedenen Kohlsorten überhaupt entstanden sind, erklärt Euch Kathleen Dahncke vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm bei Potsdam in dieser „pimp your brain“ Folge.

In dieser „pimp your brain“ Folge erklärt Fritz Kragler vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm was Fluoreszenz-Mikroskopie ist, wie sie funktioniert und wie sie in der Forschung eingesetzt wird. Außerdem erklärt er, was ein konfokales Laser-Scanning-Mikroskop ist und zeigt ein paar eindrucksvolle Bilder aus seinem Forscheralltag.

Der Augustinermönch Gregor Mendel gilt als der „Vater der Genetik". Er stellte bereits Mitte des 19. Jahrhunderts die Mendel'schen Regeln zu den Gesetzmäßigkeiten der Vererbung auf. Was es mit der „Uniformitätsregel" und der „Spaltungsregel" auf sich hat, erklärt Kathleen Dahncke vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm bei Potsdam am Beispiel von Eisbegonien und Wunderblume.

Fritz Kragler erklärt in diesem „pimp your brain"-Beitrag, was RNA-Interferenz ist, wie sich Pflanzen mit Hilfe dieses Mechanismus gegen Viren schützen können und warum RNA-Interferenz als Technik in der Forschung eingesetzt wird.

Jan Lisec beschreibt in diesem Video, was Heterosis ist, wie es dazu kommt und erläutert, welche neuen Ansätze die Pflanzenforschung einsetzt, um diejenigen Eltern zu finden, deren Kombination den höchsten Heterosis-Effekt bei ihrer Nachkommenschaft aufweisen wird.

Menschen und Tiere sind von Pflanzen abhängig. Mark Stitt vom Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie beschreibt wie und warum das so ist.

Die Abfolge der Basen A, C, G und T im Erbgut eines Lebewesens entscheidet über seine Eigenschaften. Wie die Fülle solcher Sequenzdaten aus der Molekularbiologie verarbeitet und interpretiert werden kann und ganz nebenbei auch eine Methode zur Plagiatsauffindung entstanden ist, erläutert der Bioinformatiker Dirk Walther.

Mit der Massenspektrometrie können Forscher die Masse von Molekülen bestimmen. So finden sie heraus welche Substanzen eine Probe enthält. Jessica Jüppner vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam beschreibt, wie sie das macht.

 
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