Forschung

Zentrale Infrastrukturgruppen

Die Leiter von Zentralen Infrastrukturgruppen betreiben ihre eigenen Forschungsprogramme unabhängig von den drei Abteilungen des Institutes, während sie gleichzeitig ihr spezialisiertes Fachwissen und das dafür notwendige Equipment den anderen Institutsmitgliedern zur Verfügung stellen.

<p>Die Forschungsgruppe „Angewandte Metabolom­-Analyse“, geführt von <strong>Dr. Joachim Kopka</strong>, stellt Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) basierte Metabolitenprofil­-Analyse­technologie für Wissenschaftler des MPI-MP und für externe Kooper­ationspartner zur Verfügung. Dr. Joachim Kopka beteiligte sich 1998 im Rahmen des MPI-MPs und der Metanomics GmbH &amp; CoKG an der Initiali­sierung von multiparalleler, GC-MS basierter Profilanalyse­techno­logie für Anwendungen in der Metabolomanalyse.</p>

Angewandte Metabolom-Analyse

Die Forschungsgruppe „Angewandte Metabolom­-Analyse“, geführt von Dr. Joachim Kopka, stellt Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) basierte Metabolitenprofil­-Analyse­technologie für Wissenschaftler des MPI-MP und für externe Kooper­ationspartner zur Verfügung. Dr. Joachim Kopka beteiligte sich 1998 im Rahmen des MPI-MPs und der Metanomics GmbH & CoKG an der Initiali­sierung von multiparalleler, GC-MS basierter Profilanalyse­techno­logie für Anwendungen in der Metabolomanalyse.

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Die Gruppe um <strong>Dr. Dirk Walther</strong> hat zur Zeit drei Forschungsschwerpunkte. Zum Einen sollen zelluläre Systeme mit Hilfe sogenannter OMICS-Technologien untersucht werden. Außerdem stehen die Aufklärung von Sequenz-Struktur-Funktionsbeziehungen in RNA-Molekülen sowie die Entwicklung von Datenbanken und Bioinformatik-Softwarelösungen im Mittelpunkt der Arbeit.

Bioinformatik

Die Gruppe um Dr. Dirk Walther hat zur Zeit drei Forschungsschwerpunkte. Zum Einen sollen zelluläre Systeme mit Hilfe sogenannter OMICS-Technologien untersucht werden. Außerdem stehen die Aufklärung von Sequenz-Struktur-Funktionsbeziehungen in RNA-Molekülen sowie die Entwicklung von Datenbanken und Bioinformatik-Softwarelösungen im Mittelpunkt der Arbeit. [mehr]
<p>Die meisten Arbeitsgruppen am Institut beschäftigen sich mit genetischer, molekularbiologischer oder biochemischer Forschung. In all diesen Arbeitsbereichen wird es immer wichtiger, sich mit Mikroskopie auseinanderzusetzen. <strong>Dr. Eugenia Maximova </strong>kümmert sich um eine Einweisung an den Geräten wie Lichtmikroskop, Fluoreszenzmikroskop, Konfokalmikroskop und Elektronenmikroskop und bietet den Forschern Hilfestellungen bei allen Fragen.</p>

Mikroskopie

Die meisten Arbeitsgruppen am Institut beschäftigen sich mit genetischer, molekularbiologischer oder biochemischer Forschung. In all diesen Arbeitsbereichen wird es immer wichtiger, sich mit Mikroskopie auseinanderzusetzen. Dr. Eugenia Maximova kümmert sich um eine Einweisung an den Geräten wie Lichtmikroskop, Fluoreszenzmikroskop, Konfokalmikroskop und Elektronenmikroskop und bietet den Forschern Hilfestellungen bei allen Fragen.

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<p>Die Servicegruppe von <strong>Dr. Karin Köhl</strong> konzentriert sich auf die Entwicklung und Anwendung von hoch-reproduzierbaren und effektiven Methoden des Pflanzenanbaus. Dadurch wird die optimale Nutzung der Pflanzenbauanlagen des Instituts gefördert. Standardprozeduren, Kultivierungsexperimente und die Ergebnisse von Phenotypisierungen sind in Datenbanken abgespeichert und somit für alle Mitarbeiter zugänglich, was ihnen dabei hilft, informierte Entscheidungen zu treffen. Die wissenschaftliche Arbeit fokussiert sich auf abiotische Stresstoleranz, speziell die Durchführung von Langzeit-Stressexperimenten unter Gewächshaus- und Freilandbedingungen.</p>

Pflanzenanbau und -transformation

Die Servicegruppe von Dr. Karin Köhl konzentriert sich auf die Entwicklung und Anwendung von hoch-reproduzierbaren und effektiven Methoden des Pflanzenanbaus. Dadurch wird die optimale Nutzung der Pflanzenbauanlagen des Instituts gefördert. Standardprozeduren, Kultivierungsexperimente und die Ergebnisse von Phenotypisierungen sind in Datenbanken abgespeichert und somit für alle Mitarbeiter zugänglich, was ihnen dabei hilft, informierte Entscheidungen zu treffen. Die wissenschaftliche Arbeit fokussiert sich auf abiotische Stresstoleranz, speziell die Durchführung von Langzeit-Stressexperimenten unter Gewächshaus- und Freilandbedingungen.

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<p>Die in der Erbsubstanz (DNA) gespeicherte Information wird je nach Bedarf der Zelle abgeschrieben und diese „Kopie” der jeweiligen Bauanleitung wird von der zellulären Maschinerie in ein Protein (z.B. Enzyme) umgesetzt. Die Arbeitsgruppe um <strong>Dr. Dirk Hincha</strong> beschäftigt sich mit der Analyse der Ablesevorgänge (Transkription) der Erbsubstanz (DNA). Dafür verwendet sie die als Transkript-Profiling bezeichneten Methoden.</p>

Transkript-Profiling

Die in der Erbsubstanz (DNA) gespeicherte Information wird je nach Bedarf der Zelle abgeschrieben und diese „Kopie” der jeweiligen Bauanleitung wird von der zellulären Maschinerie in ein Protein (z.B. Enzyme) umgesetzt. Die Arbeitsgruppe um Dr. Dirk Hincha beschäftigt sich mit der Analyse der Ablesevorgänge (Transkription) der Erbsubstanz (DNA). Dafür verwendet sie die als Transkript-Profiling bezeichneten Methoden.

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