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Katja Schulze
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung

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Dr. Elke Müller
Dr. Elke Müller
Pressereferentin AEI Potsdam
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Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, 14476

Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut)

Dr. Ulrike Glaubitz
Dr. Ulrike Glaubitz
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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MPI für Molekulare Pflanzenphysiologie

(derzeit in Elternzeit)

Max-Planck-Institute beim Zukunftstag im Land Brandenburg dabei

26. März 2019

Am 28. März 2019 findet der Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg statt. An den drei Max-Planck-Instituten im Wissenschaftspark Potsdam-Golm können Mädchen alles über Quanten, schwarze Löcher und Neutronensterne erfahren, versteckten Dimensionen oder den Geheimnissen der Pflanzen auf die Spur kommen.
Die Schülerinnen arbeiten selbst im Labor am Zukunftstag. Bild vergrößern
Die Schülerinnen arbeiten selbst im Labor am Zukunftstag.

Am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) erfahren die Mädchen aus erster Hand, wie die Welt im ganz Kleinen und im ganz Großen aussieht: Welche Regeln gelten auf der Ebene der kleinsten Bausteine und welche in den Weiten des Universums? Unter dem Motto: Vom Mikrokosmos zum Weltall: Quanten, schwarze Löcher und Neutronensterne lernen die Besucherinnen die Grenzen des Vorstellbaren kennen. 

Pflanzen sind unsere Lebensgrundlage. Grund dafür ist die Fotosynthese, dem wohl bedeutendsten biochemischen Prozess auf unserem Planeten. Das Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie lädt die Mädchen dazu ein auf einem Rundgang durch die Klimakammern und Gewächshäuser etwas über Modellpflanzen, Gewebekulturen und aktuelle Forschungsthemen zu erfahren und im Labor in die Rolle einer Forscherin zu schlüpfen. 

Die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung untersuchen Strukturen, die größer sind als ein Atom, aber zu klein für das bloße Auge. Auch wenn man solche Nano- und Mikrostrukturen ohne Mikroskop nicht sehen kann, sind sie doch allgegenwärtig. Die Besucherinnen erfahren warum Bakterien an Oberflächen haften, entdecken das Element Kohlenstoff in seinen verschiedenen Erscheinungsformen und erleben, wie mit Robotern, Lasern und Chemie neue Impfstoffe entwickelt und Krankheiten erforscht werden können. 

Doch wie wird man eigentlich Wissenschaftlerin und warum macht es so viel Spaß Neues zu entdecken und zu erforschen? Diese und alle weiteren Fragen zu Ausbildung und Beruf an einem wissenschaftlichen Institut sollen am Zukunftstag beantwortet werden. 

Die Veranstaltung richtet sich an Mädchen der Klassen 7-10

KS

 
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